«Reginlinde»

    Herzogin von Schwaben

    Äbtissin des Fraumünsters

    Stifterin des Klosters Einsiedeln

    885–958

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Herzogin Reginlinde (885–952) war die erste Herzogin des
917 gegründeten Herzogtums Schwaben, welches sich von
Süddeutschland bis zum Gotthard erstreckte. Sie ist eine Gross­nichte von König Ludwig dem Deutschen und damit eine karolingische Erbin mit grossem Einfluss und Vermögen, aus welchem sie das Kloster Einsiedeln stiftete.

Die Geschichte von Reginlinde wurde bisher nie in einer zusammenhängenden Erzählung wiedergegeben. Die historischen Zusammenhänge mit der Gründung der Herzogtümer im fränkischen Reich, den Reisen König Heinrichs und König Ottos I. und der Stiftung von Einsiedeln, aber auch die Geschichte über ihre Nachfahr­innen Bertha und Adelheid machen deutlich, dass Reginlinde eine der bedeutend­sten Frauen im Europa des 10. Jahrhundert war.

Das Buch wurde in 4-jähriger Arbeit von der Autorin recherchiert und grafisch umgesetzt. Es wird im Verlag der Stutz Medien AG, Wädenswil, erscheinen und über verschiedene Verkaufskanäle vertrieben werden.

Gebundenes Buch, ca. 240 Seiten, 28 Abbildungen
Format     13.5 x 26 cm
Preis:     49.–
Subskriptionspreis:    45.–*

1. Auflage    1000




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Reginlinde

ca. 240 Seiten, Hardcover. Zahlung bitte innert 30 Tagen; Versand nach Drucklegung (ca. Dezember 2021)

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